Vulnerability Management
 
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Vulnerability Management

Als Kooperation zwischen Cirosec und dem Fachmagazin IT Security findet der eintägige Workshop Vulnerability Management statt.

Wann?  18. Mai 2006

Wo?      Frankfurt am Main

Um die eigene IT-Infrastruktur vor Angriffen zu schützen, bauen viele Organisationen Firewalls, Verschlüsselungs- und Content-Security-, Intrusion-Prevention-Systeme oder ähnliches auf. Auf diesem Weg wollen sie verhindern, dass Verwundbarkeiten ausgenutzt werden.

Entfernt werden die Verwundbarkeiten dadurch jedoch nicht. Um die Verwundbarkeiten oder Fehler zu beheben und damit an den eigentlichen technischen Wurzeln der Sicherheitsprobleme anzusetzen, werden beispielsweise Service Packs, Patches oder Hotfixes der Hersteller eingespielt. Dies ist jedoch bei größeren Organisationen keine einfache Aufgabe, da man Updates nicht einfach so einspielen kann. Seiteneffekte, die zu Inkompatibilitäten mit kritischen Applikationen führen können, sind oft schlimmer als die ursprünglich behobenen Fehler. In der Praxis muss man oft zwischen dem Risiko eines möglichen Schadens aufgrund der Verwundbarkeit und dem Risiko eines möglichen Schadens aufgrund einer unausgereiften Behebung abwägen.


Analyse der Verwundbarkeiten


Anstelle von blindem und breitem Einspielen von Service Packs oder Patches kann man durch systematisches Erfassen der tatsächlich vorhandenen Verwundbarkeiten und durch Bewerten dieser Verwundbarkeiten unter Berücksichtigung der tatsächlichen Infrastruktur, der Applikationen und der Business-Prozesse zu einem bewussten und gezielten Beheben der Schwachstellen kommen.

Verwundbarkeits-Management ist ein von geeigneten Werkzeugen unterstützter Prozess, der Informationen über Verwundbarkeiten sammelt, aufbereitet, bewertet und weiterverteilt sowie ihre Behebung steuert. Zusätzlich können die Information über Verwundbarkeiten in verschiedenen anderen Bereichen der IT-Sicherheit zu einer Qualitätsverbesserung verwendet werden.

Ein offensichtliches Beispiel sind Angriffs-Erkennungs-Systeme (IDS), die durch Korrelation mit tatsächlich vorhandenen Verwundbarkeiten ihre Events besser bewerten können. Informationen über Verwundbarkeiten und Systeme zum Sammeln und Weiterverarbeiten dieser Informationen sind damit ein wichtiger grundlegender Baustein für ein vorausschauendes Sicherheits-Management.

Software-Produkte für Verwundbarkeits-Management reichen von Netzwerk-Mapping-Systemen über klassische Netzwerk-Scanner und agentenbasierte Systeme bis hin zu passiven Fingerprinting-Systemen und Werkzeugen zur Access-Analyse in Netzwerken und Angriffssimulation.

 

 

Zielgruppe

 

Leiter IT-Security, Chief Security Officer (CSO), IT-Sicherheitsbeauftragte, IT-Revisoren, IT-Manager/-Direktoren, EDV/Org.-Leiter, System- und Netzwerkadministratoren sowie die Leiter der Bereiche Datensicherheit und Internet in Großunternehmen und dem Mittelstand, Berater und Systemhäuser im Bereich IT-Security.

Ziel des Workshops

Ziel des Workshops ist es aufzuzeigen, warum ein Verwundbarkeits-Management notwendig ist und was es zu leisten vermag.  In Live-Szenarien lernen Sie, Verwundbarkeiten zu erkennen und zu analysieren. Angriffe werden simuliert und ein angemessenes Verwundbarkeits-Management erarbeitet.

Damit sich für Sie der optimale Lerneffekt einstellt, wurde die Teilnehmerzahl auf 20 Personen je Workshop begrenzt.

Eine Kooperation von:

und

 

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