| Agenda |
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| Donnerstag, 6. April .2006 |
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Raum A |
| 8.30 - 9.00 |
Registrierung und Besuch der
Ausstellung |
| 9.00 - 9.30 |
Keynote 1:
Predictive
Analytics: Immer mit dem Kunden
Dr. Wolfgang Martin,
Analyst, Wolfgang Martin Team
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| 9.30 - 10.00 |
Gemeinsame Session - Case Study
Umsetzung einer fokussierten CRM-Lösung für Marketing, Vertrieb und Kundenservice im B-toB-Investmentfondbetrieb - vom operativen zum analytischen CRM
Christin Puschmann, Leiter Customer Serice, Invesco Bank OHG
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| 10.00 - 10.30 |
Gemeinsame Session - Case Study
Sales Partner Relationship Management -
CRM als strategischer Erfolgsfaktor im Vertrieb
Klaus Weyers, Leiter Prozessmanagement Vertrieb, T-Mobile Deutschland GmbH
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| 10.30 -11.00 |
Kaffee-/Teepause und Besuch der Ausstellung
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| 11.00 - 11.30 |
Keynote 2:
Führen mit System
Fred Keßler, international sales and processes
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| 11.30 - 12.15 |
Gemeinsame Session - Case Study
Transparenz in alle Richtungen
Torsten Oberhardt, Leiter Vertrieb,
Imparat Farbwerk Iversen & Mähl GmbH & Co. KG |
| 12.15 - 13.30 |
Business Lunch |
| 13.30 - 15.00 |
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| 15.00 - 15.30 |
Kaffee-/Teepause und Besuch der Ausstellung |
| 15.30 - 17.00 |
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| 17.00 - 17.30 |
Zusammenfassung der Masterclasses durch deren Leiter
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| 18.00 |
Galadinner
Emotionalität ist wieder gefragt
Geschäftspartnerschaften und Freundschaften im Wandel
Dinnerspeech Prof. Dr. Winkelmann |
Moderation:
Ulrich Parthier, Publisher IT Management |
Freitag, 7. April .2006 |
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Raum A |
| 8.30 - 9.00 |
Registrierung und Besuch der Ausstellung |
| 9.00 - 9.30 |
Gemeinsame Session - Case Study
Predictive Analytics: Immer mit dem Kunden
Dr. Wolfgang Martin, Analyst, Wolfgang Martin Team |
| 9.30 - 10.00 |
Gemeinsame Session - Case Study
Kundenbeziehungsmanagement
Claus Kuhr, Produktmarketing Strom, Gas, Wasser, Wärme,
Stadtwerke Rendsburg GmbH und Franz Badjon, Geschäftsführer, FB Consult
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| 10.00 - 10.30 |
Gemeinsame Session - Case Study
Fit für die Kunden:
Realisierung einer ganzheitlichen Plattform
Dirk Schildhauer, Leiter Vertrieb, concept 2 GmbH |
| 10.30 -11.00 |
Kaffee-/Teepause und Besuch der Ausstellung |
| 11.00 - 11.30 |
Gemeinsame Session - Case Study
Abteilungsübergreifendes Kundenmanagement in der Praxis:
Vorteile für Kunden und Unternehmen
Thomas Finnern, CRM Manager, Schülke & Mayr GmbH |
| 11.30 - 12.00 |
Gemeinsame Session - Case Study
Zentrales Vertriebsinformationssystem mit zentralen Kundendaten
Michael Bertrand, Betriebsorganisation Assekuranz Herrmann
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| 12.00 - 12.30 |
Gemeinsame Session - Case Study
Projekterfolge in Marketing und Vertrieb durch Kontrolle und Incentives
Christian Hirsch, SoftXL AG |
| 12.30 - 12.45 |
Zusammenfassung und Diskussion der Case Studies
Fred Keßler, Dr. Wolfgang Martin, Prof. Dr. Peter Winkelmann |
| 12.45 - 13.45 |
Business Lunch |
| 13.45 - 15.15 |
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| 15.15 - 15.45 |
Kaffee-/Teepause und Besuch der Ausstellung |
| 15.45 - 16.15 |
Diskussion und Ausblick unter Einbeziehung der Session Results |
Moderation: Ulrich Parthier, Publisher IT Management |
Materclass I Marketing in Echtzeit
Dr. Wolfgang Martin
Heutige Informationstechnik ermöglicht eine neuartige Beziehung zwischen Menschen und Unternehmen, eine Beziehung, die nicht mehr allein in physischer Nähe (Präsenzkontakt), sondern auf dialogfähiger Kommunikation begründet ist. Lange bestand die Aufgabe des Marketings darin, Absatzbemühungen zu entwickeln, die auf Praktiken zurückgriffen, wie sie für den Verkauf von Massenware in breitgefächerten, homogenen Märkten konzipiert worden waren. Die wichtigste Aufgabe des Marketings war dabei, diese Produkte anzupreisen. Produktkenntnis und Marktbewusstsein waren ein und dasselbe.
Nur wenige Unternehmen haben bisher begriffen, wie sehr sich die Strukturen im Marketing verändern müssen: Soll der Kunde gebunden werden, muss ein wirkungsvoller Informations- und Meinungsaustausch geboten werden, gleiches gilt für den systematischen Dialog mit potenziellen Entscheidern, Multiplikatoren und Interessenten. Menschen lassen sich immer seltener durch klassische Werbemittel zum Handeln motivieren. Direkte Interaktion mit den Kunden rund um die Uhr ist angesagt. Unternehmen bekommen so ein genaueres und sehr lebensnahes Bild von Kundenwünschen und beziehen den Kunden in die weitere Argumentation und Betreuung aktiv mit ein. So gewonnene Kundeninformationen helfen auch bei der Gestaltung des Produkt- und Leistungsangebotes. Man ist stets am Puls der Zeit (Echtzeit) und baut seine Aktivitäten nicht auf Informationen auf, die unter Umständen schon einige Wochen, wenn nicht Monate oder Jahre alt sind. So wird eine dauerhafte Bindung zu den Kunden entwickelt.
• Welche Erfahrungen hat man mit Marketing in Echtzeit bereits gemacht? Was bringt es und
wer tut es?
• Klassisches Kampagnenmanagement ist teuer, die Responseraten betragen um die 2% (und
das ist schon ein sehr gutes Ergebnis), man trifft den Kunden im falschen Augenblick und
wenn es mal funktioniert, sind die Kanäle überlastet.
• Marketing in Echtzeit bringt Responseraten um die 30% (Faktor 15!), denn man agiert in der
Agenda des Kunden.
• Setzt man noch zusätzlich Business Intelligence-Tools ein, so kann die Responserate auf über
50% gesteigert werden.
• Ein guter Nebeneffekt von Marketing in Echtzeit: Eine Überlastung der Kanäle ist ausgeschlossen,
Kundenfrust tritt erst gar nicht ein. Peaks im Call Center brauchen nicht mehr
gemanagt zu werden, denn Sie finden erst gar nicht statt!
• Marketing in Echtzeit ist nicht nur eine Erfindung von Amazon.com für den amerikanischen
Markt, sondern wird schon seit einiger Zeit in Europa eingesetzt, besonders bei Reiseveranstaltern,
bei Versicherungen, in der Telekommunikation und natürlich im Versandhandel.
Die neue Marketingtechnik „Marketing in Echtzeit“ wird in drei Workshops adressiert:
1. Kennen Sie Ihre Kunden?
• Die Bedeutung von Echtzeit im Marketing
• Jeder Kunde hat eine Geschichte
• Was sind Kundendaten – eine Klassifikation
• Integration von Kundendaten
2. Interagieren Sie intelligent mit Ihren Kunden?
• Intelligente Geschäftsprozesse – der Kunde im Mittelpunkt
• Wer bekommt was? – Kundensegmentierung
• Kampagnenmanagement – kritisch hinterfragt
• Kampagnen in Echtzeit – Kundenwünsche erkennen und erfüllen
3. Marketing in Echtzeit – Trend und Ausblick
• Kundenkommunikation immer und überall – Echtzeit und die Kanäle
• Neue Wege in der Kundenkommunikation – kollaborative Werkzeuge
• Integrierte Aktionssteuerung und Effizienzmessung
• Kritische Erfolgsfaktoren – Menschen, Prozesse, Daten |
Masterclass II: Vertriebsprozess für Entscheider
Fred Keßler
Nahezu alle unternehmerischen Prozesse, von der Entwicklung bis zur Produktion laufen nach einer zuvor bestimmten Struktur und definierten Schritten ab. Nur im Vertrieb der meisten Unternehmen ist das nicht der Fall. Vertrieb wird zu häufig als „Black Box“ wahrgenommen und „aus dem Bauch heraus“ gestaltet.
Der Vertrieb von Lösungen verhält sich tatsächlich analog zum Produktionsprozess. Wenn alle Schritte genau und für sich einzeln mess- und regelbar definiert sind, wird dabei ein stetig wiederholbarer Output auf hohem Qualitätsniveau erzeugt. Eine Vertriebs(prozess)kultur zu installieren und am Leben zu erhalten, ist Kernaufgabe der Unternehmensleitung und muss hierzulande noch mehr in deren Fokus rücken.
Die vier Dimensionen eines Vertriebsprozesses:
1. Was ist zu tun Eine Reihe genau definierter Schritte, die den gesamten Vertriebszyklus
umfassen, von der Marktkommunikation bis zur Erfolgsmessung nach
erfolgter Implementierung beim Kunden. Jeder einzelne Schritt muss
genau nach Effizienz und Effektivität gemessen werden können.
2. Wann ist es zu tun Jeder Schritt erhält einen eindeutigen Platz im Ablauf des Prozesses.
Das Resultat des ersten Schrittes bildet den Input für den nächsten
Schritt, usw.
3. Wie ist es zu tun Auf welche Art und Weise ist das gewünschte Resultat eines Schrittes
beim Kunden zu erzielen.
4. Wer hat es zu tun Welche Mitarbeiter sind im Prozess involviert.
Aus der Belegung der Prozessschritte mit prozentualen Erfahrungswerten, sowie deren Verhältnis zu potenziellem Umsatz und durchschnittlicher Durchlaufzeit im Prozess, entsteht ein exaktes Forecasting von Umsätzen und Erträgen (>90 %).
Weitere in Deutschland bereits gemessene Effekte sind:
+ Umsätze/Erträge steigen um durchschnittlich 17-32 %
+ Gewährte Nachlässe sinken um durchschnittlich 70 %
+ Break-Even nach ca. 3 Monaten
+ Investition ca. 1-3 % des messbaren Nutzens
+ Verkürzung des Salescycle um ca. 35 %
+ Verkürzung der Zeit zwischen Neueinstellung und erstem Geschäftsabschluss eines
Vertriebsmitarbeiters um durchschnittlich 50 %
+ Verhältnis Aufträge zu Angeboten steigt um ca. 60 %
+ Grundlage für ein deutlich besseres Rating nach Basel II
+ Reduziertes Risiko der privaten Haftung nach KonTraG
+ Kosten des Fremdkapitals sinken um ca. 0,5-3 %
Nur wenn man Vertrieb als Prozeß zu managen versteht, wird man erfolgreich
Vertriebsautomationssysteme einführen und nutzen können.
Die Vertriebsmethodik „Prozessorientierter Vertrieb“ wird in drei Workshops adressiert:
1. Vorbereitung des Vertriebsprozesses
• Territorium und Zielgruppen definieren
• Schlüsselpersonen in der Zielgruppe finden
• Stringente Vorbereitung auf deren kritische Geschäftsthemen
2. Durchführung des Vertriebsprozesses
• Einleitung des Vertriebszyklus mit Mehrwertaussagen
• Bilden und Verändern von Kaufvisionen mit Kunden
• Zugang zu Entscheidern
• Definition und Durchführung der Evaluierung mit Entscheidern
• Durchführung von Abschlussverhandlungen
3. Messung, Regelung und Steuerung des Vertriebsprozesses
• Aufbau der Vertriebspipeline
• Mitarbeiterführung mit dem Vertriebsprozess
• Integrierte Aktionssteuerung und Effizienzmessung
• Kritische Erfolgsfaktoren – Menschen, Prozesse, Daten
• Messbare Ergebnisse
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Masterclass III: Der Wert des Kunden
Wie berechnen und was damit tun?
Prof. Dr. Peter Winkelmann
Diese Masterclass beschäftigt sich mit etwas sehr Geheimnisvollem, dem Kundenwert. Nur wer seine Interessenten- und Kundenwerte kennt, kann die Interessenten und Kunden zufrieden stellen. Dabei ist es nicht immer notwendig und auch nicht immer möglich, seine Kunden in Euro und Cent aufzuwiegen. Es reicht, intelligente Maßstäbe zu entwickeln, nach denen man Kundenwichtigkeiten für Kampagnen- und Besuchsaktionen objektivieren kann.
In diesem Sinne behandeln die Masterclass-Sessions:
• Arbeitsbogen 1: Bestandsaufnahme – In welche Kundenbewertungsrichtung Sie denken sollten.
• Arbeitsbogen 2: Kundenklassifikation im Rahmen der Kundenbewertung
• Arbeitsbogen 3: Von überlegenen Produkten zu überlegenen Mehrwerten.
Abschluss: Ein Rahmen für ein Kundenentwicklungsprogramm.
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| Änderungen
an der Agenda sind den Veranstaltern vorbehalten. |