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Zu jeder IT Security-Strategie gehört heute in den Unternehmen eine Identity Management-Lösung. Durch Übernahmen, strategische Partnerschaften und nicht zuletzt durch die rasante Weiterentwicklung. Heute präsentiert sich die IdM-Welt anders als noch vor zwei bis drei jahren.
"Innovation drives Business" heißt eine alte IT-Weisheit und nicht immer sind es die "big player", die sich dabei hervortun. Und so steht der 4. Identity Management Day auch unter dem Slogan "Innovation drivers Business".
Erfahren Sie von unseren Sprechern,
• ob modulare Software-Entwicklung und enge
Prozessintegration Garanten für den Erfolg im Markt
für Identity & Access Management darstellen,
• ob und wie sich Identity Management automatisieren
lässt,
• wie die Magie des ROI sowohl bei zukünftig
geplanten als auch bei bereits gestarteten IdM-
Projekten eine Fokussierung des Projektes
ermöglicht (Kundenbeispiele ),
• warum Identity Management und Compliance
untrennbar miteinander verbunden sind und wie man
die Befolgung von Regeln sicherstellt und
nachweisbar macht.
Wer sollte teilnehmen?
CIOs, IT-Leiter, Abteilungsleiter und Projektverantwortliche für Identity Management, Methoden und Verfahren, Security Manager, Personalleiter und Controller.
Erweitern Sie Ihr Wissen, denn hier erfahren Sie, worauf es bei der Einführung und Weiterentwicklung einer Identity Management-Lösung ankommt.
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SOA und Identitätsmanagement
Die Keynote hält Tim Cole, Analyst bei Kuppinger Cole + Partner. Hier analysiert er, wie das SOA-Modell jetzt auch das Identitätsmanagement erfasst.
Workshop A:
Identity Management für die Versicherungsbranche
Der Workshop zeigt, wie Sie folgende Ziele erreichen:
• Qualitätssteigerung: Sicherstellen, dass keine
Account-Leichen mehr entstehen können.
• Beschleunigung: Es dauert in der Regel eine Woche,
bis ein neues Berechtigungsset für einen
Mitarbeiter zusammengestellt ist. Dieser Aufwand soll
auf einen Tag verkürzt werden.
• Zentralisierung: Die IT-Mitarbeiter betreiben oft
Dutzende von Applikationssystemen. Bei einigen
werden Berechtigungen zentral verwalten, bei allen
muss das Account- Management manuell
erfolgen. Das muss geändert werden.
• Kostenreduktion: Die Anzahl der Stellenprozente im
Berechtigungswesen sollte reduziert werden.
Workshop B:
Ganzheitliche Betrachtung eines IdM-Systems
In diesem Workshop werden wir Sie mit drei wesentlichen strategischen Zielen eines IdM-Systems vertraut machen:
• dem Prozess-Nutzen
• dem Nutzen neuer Funktionalitäten
• dem synergetischen Nutzen
Die Teilnahme ist für Anwender gratis. Sie sind herzlich eingeladen. Die Plätze sind begrenzt und werden in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen vergeben. Registrieren Sie sich daher noch heute.
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