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Identity Management Day 2007

Innovation drives Business

27. März 2007, Schrannenhalle München

 

 
 

Zu jeder IT Security-Strategie gehört heute in den Unternehmen eine Identity Management-Lösung. Durch Übernahmen, strategische Partnerschaften und nicht zuletzt durch die rasante Weiterentwicklung. Heute präsentiert sich die IdM-Welt anders als noch vor zwei bis drei jahren.

"Innovation drives Business" heißt eine alte IT-Weisheit und nicht immer sind es die "big player", die sich dabei hervortun. Und so steht der 4. Identity Management Day auch unter dem Slogan "Innovation drivers Business".

Erfahren Sie von unseren Sprechern,

 •   ob modulare Software-Entwicklung und enge

     Prozessintegration Garanten für den Erfolg im Markt

     für Identity & Access Management darstellen,

 •   ob und wie sich Identity Management automatisieren

     lässt,

 •   wie die Magie des ROI sowohl bei zukünftig

     geplanten als auch bei bereits gestarteten IdM-

     Projekten eine Fokussierung des Projektes 

     ermöglicht (Kundenbeispiele ),

 •   warum Identity Management und Compliance

     untrennbar miteinander verbunden sind und wie man

     die Befolgung von Regeln sicherstellt und

     nachweisbar macht.

    

Wer sollte teilnehmen?

CIOs, IT-Leiter, Abteilungsleiter und Projektverantwortliche für Identity Management, Methoden und Verfahren, Security Manager, Personalleiter und Controller.

Erweitern Sie Ihr Wissen, denn hier erfahren Sie, worauf es bei der Einführung und Weiterentwicklung einer Identity Management-Lösung ankommt.

  

 

SOA und Identitätsmanagement

Die Keynote hält Tim Cole, Analyst bei Kuppinger Cole + Partner. Hier analysiert er, wie das SOA-Modell jetzt auch das Identitätsmanagement erfasst.

Workshop A:

Identity Management für die Versicherungsbranche

Der Workshop zeigt, wie Sie folgende Ziele erreichen:

 •  Qualitätssteigerung: Sicherstellen, dass keine

    Account-Leichen mehr entstehen können.

 •  Beschleunigung: Es dauert in der Regel eine Woche,

    bis ein neues Berechtigungsset für einen

    Mitarbeiter zusammengestellt ist. Dieser Aufwand soll

    auf einen Tag verkürzt werden.

•   Zentralisierung: Die IT-Mitarbeiter betreiben oft

    Dutzende von Applikationssystemen. Bei einigen

    werden Berechtigungen zentral verwalten, bei allen

    muss das Account- Management manuell

    erfolgen. Das muss geändert werden.

•   Kostenreduktion: Die Anzahl der Stellenprozente im

    Berechtigungswesen sollte reduziert werden.

Workshop B:

Ganzheitliche Betrachtung eines IdM-Systems

In diesem Workshop werden wir Sie mit drei wesentlichen strategischen Zielen eines IdM-Systems vertraut machen:

•   dem Prozess-Nutzen

•   dem Nutzen neuer Funktionalitäten

•   dem synergetischen Nutzen

Die Teilnahme ist für Anwender gratis. Sie sind herzlich eingeladen. Die Plätze sind begrenzt und werden in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen vergeben. Registrieren Sie sich daher noch heute.

 

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