Agenda, 4. April 2006 |
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| 9.00 - 9.20 |
Registrierung und Begrüßungskaffee |
| 9.20 - 10.00 |
The driving factors for the use of Identity Management
Emphasis:
• Who needs what and why?
• Advice for a successful implementation
• Possible risks
• Benefits and potential savings
Philippe Pradat, Evidian Leiter Entwicklung (Vortrag in englischer Sprache)
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| 10.00 - 10.40 |
Identitätsmanagement - mehr als nur ein Schlagwort?
• Von der Administrationsunterstützung zum Serviceprozess
• Beherrschungsverhältnisse und die Konsequenzen
• Werkzeugauswahl anhand der gestellten Aufgaben
• Vorgehensweise bei der Einführung
Dirk Schadt, CA Computer Associates GmbH |
| 10.40 - 11.00 |
Kaffeepause |
11.00 - 11.40
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Menschen-Prozesse-Technologien im Identity- und Access Management
• Data Mining basierende Prozesse der Rollenfindung und -definition
• Die Bedeutung Web-basierter Antragsverfahren
• Integration in existierende Web-Portale oder bestehende Workflow-Systeme
• Outsourcing von Identity Management Services
Dr. Martin Kuhlmann, Beta Systems Software AG |
| 11.40 - 12.20 |
Wer, Wie, Was... Wieso, Weshalb, Warum Compliance in der IT:
Einhaltung regulatorischer Anforderungen mit Sicherheitstechnologien
• Standardisierung und Prozessautomation
• Berechtigungsverwaltung
• Revisionssicherheit
Eckhard Völcker, Völcker Informatik AG
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| 12.20 - 13.30 |
Mittagsbuffet und Besuch der Ausstellung |
| 13.30 - 14.10 |
Nachhaltigkeit einer Identity Management Lösung
Identity Management hat viele Facetten. Die Geschäftsanforderungen und die unterstützende IT-Infrastruktur sind vielschichtig und gekennzeichnet durch wachsende Komplexität und hohe Änderungsraten.
In diesem Vortrag wird ein umfassender IdM Ansatz anhand folgender Thesen
vorgestellt:
• Nichts ist beständiger als der Wandel - anpassungsfähige IdM-Lösungen als Grundlage.
• Akteure in einem IdM Projekt - verstehen und nutzen von Einzelinteressen.
• Entscheidungen dort abbilden wo sie stattfinden - bei Managern und Verantwortlichen.
• Die Revision ist Dein Freund - IdM ermöglicht flexibles und sicheres Berichtswesen.
• Alle wollen - niemand macht - Tipps für das Gelingen eines IdM Projektes.
Udo Fink, Senior Solution Architect, CISSP, Andreas Zickner, Senior Technical Consultant
Hewlett Packard GmbH
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| 14.10 - 14.50 |
Der Schlüssel elektronischer Identitätsinitiativen
Viele Organisationen suchen nach Lösungen, die vielfältigen Probleme der Zugriffskontrolle aufgrund ständig steigender Bedrohungen durch elektronischen Betrug in den Griff zu bekommen. Regierungen legen nationale, digitale Identitätsprogramme auf. Vor diesem Hintergrund erleben digitale Zertifikate als technologische Grundlage eine Renaissance, liefern sie doch wie keine andere Technologie den Rahmen für vertrauensvolle und gesicherte Transaktionen.
Die mit seiner Tätigkeit verbundenen Einblicke in Identitätsinitiativen multinationaler Konzerne und Regierungen, ermöglichen Dr. Keuter die weitreichenden Vorteile dieser Infrastrukturen darzulegen und die aktuellen Entwicklungen elektronischer Ausweise aufzuzeigen.
Dr. Jens Keuter, Cybertrust |
| 14.50 - 15.10 |
Kaffeepause und Besuch der Ausstellung |
| 15.10 - 15. 50 |
Keynote
Identity Management - Marktübersicht 2006/2007
Der Analyst Martin Kuppinger stellt erstmals die Ergebnisse der neuen KPC-Studie vor. Hier analysiert er die Markveränderungen der vergangenen zwölf Monate und gibt einen Ausblick auf die Strategien und Produktentwicklungen der nächsten zwölf Monate.
Martin Kuppinger, Kuppinger Cole + Partner
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| 15.50 - 16.30 |
Expertenforum: „Erfolgreicher Start in die Ära des Identity Management"
Identity Management betrifft weitaus mehr Abteilungen als nur die IT. Die Verantwortung für das Projekt liegt aber trotzdem meist bei einem der IT-Experten. Wie gelingt es der IT, das Identity Management-Projekt erfolgreich zu starten und durchzuführen?
Alle Referenten des Tages unter der Leitung von Martin Kuppinger, Analyst, und Ulrich Parthier, Publisher IT Management
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Moderation: Martin Kuppinger, Kuppinger Cole + Partner
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| Änderungen
an der Agenda sind den Veranstaltern vorbehalten. |