eXtreme Hacking - Defending Your Site
 
Agenda
 
         
 
  Schulungsbroschüre (PDF mit Faxback)
 

 

Beginn der Schulung:

Montag, den 19. März 2007 um 10:00 Uhr.

Ende der Schulung:

Freitag, den 23. März 2007 um 16:00 Uhr.

Tagesablauf:

An den anderen Tagen beginnt die Schulung täglich um 9.00 Uhr und endet ca. um 18.00 Uhr mit der Option, sich auch nach 18.00 Uhr noch mit den Übungen zu beschäftigen (open end). Am Tag der gemeinsamen Abendveranstaltung endet der Schulungstag pünktlich um 18.00 Uhr.

Tag 1: Discovery / Scanning

Target Acquisition, Host Discovery, TCP Fingerprinting, Port Scanning, Banner Retrieval, Intrusive Techniques, Custom Tools, Automated Scanners, War Dialing, Putting it all together - Hands on Exercise.

Tag 2: Profile Windows

Profile Windows Background NT, 2000, 2003 and XP, Methodology, Target Identification, Windows Security Model,
Registry. Active Directory Security, NetBios Hacking, Enumeration, LDAP Security, Authentication and Authorization,
LSA-Secrets and Password Cracking, IPSec and Kerberos, Routing over Non-Routable Protocols, Terminal Services and Remote Desktop Security, Local Privilege Escalation, „20 Things To Do After You Hacked Admin“, WFP, DEP, Encrypted File System, Hands on Exercise, Countermeasures.

Tag 3: Profile Unix

Discovery/Scanning, Target Acquisition, Remote Information Gathering, Vulnerability Mapping, Remote Access, Buffer Overflow Attaks, Local Information Gathering, Local Privilege Escalation, Further Exploits, Hacking the Next Hop, Hands on Exercise, Countermeasures.

Tag 4: Web Applications

Web Applications: Information Gathering/Host Identification, General Web Server Vulnerabilities, Basic Webserver Misconfigurations (Attacking Webbased Authentication, SSL Attacks, Webproxies, Cookies, IDS Evasion), Web Application Exploits (SQL Injection, Cross Site Scripting, Phishing, Session Ids, Session Replay, Session Hijacking),
Hands on Exercise, Countermeasures.

Tag 5: Datenbanken/ Advanced Techniques

Databases: Oracle, MS-SQL, SYBASE – Hacking, Hands on Exercise. Advanced techniques: Port Redirection, Backdoors, Tunneling, Sniffing, Eavesdropping, Keystroke Capturing, TCP Session Hijacking, GUI Hijacking, DNS & IP Spoofing, Metasploit Framework, Hands on Exercise (Final Lab: All OS/Databases/ Advances Techniques).

Referenten

Wir setzen ausschließlich speziell geschulte und erfahrene Ernst & Young eXtreme Hacking Class Trainer ein. Alle unsere eXtreme Hacking Class Trainer haben umfangreiche mehrjährige Erfahrung in Attack & Penetration Projekten gesammelt und sind durch kontinuierliche Weiterbildung stets auf dem neuesten Stand der Technik und Methodik.

Nähere Informationen zu der Schulungsinhalten und den Referenten erhalten Sie auf unserer Webseite: http://www.de.ey.com/ hacking oder telefonisch unter: (06196) 996 10246.

Voraussetzungen für die Teilnahme

Folgende Voraussetzungen gelten für die Teilnahme an unserer eXtreme Hacking Schulung:

Sprache:

Die Schulung wird in deutscher Sprache gehalten. Unterlagen gibt es wahlweise in deutscher oder englischer Sprache.

Technisches Verständnis:

Ein Verständnis von TCP/IP und ein gewohnter Umgang mit den Betriebssystemen Microsoft Windows NT/2000/XP
und Unix/Linux Varianten sind notwendig. Für beide Betriebssysteme sollten den Teilnehmern die folgenden  Tätigkeiten geläufig sein: Benutzerkonten erstellen, Dienste installieren und benutzen, Patches installieren, Modifikation von Systemdateien, Identifikation von TCP/IP Ports für gängige Services sowie ein Verständnis der verschiedenen Authentisierungsmechanismen von Betriebssystemen.

Ethische Grundeinstellung:

Das im Rahmen dieser Veranstaltung vermittelte Wissen ist hochsensibel, so dass es ohne ethisch verantwortlichen Umgang ein hohes Gefährdungspotenzial darstellt. Alle Teilnehmer müssen daher vor der
Schulungsteilnahme schriftlich einem selbstverpflichtenden, ethischen Kodex zustimmen.

Non-compete Agreement:

Wir bieten diese Art von Schulungen ausschließlich im Interesse unserer Mandanten an. Aus diesem Grund müssen sich alle Teilnehmer in Form eines „Non-Compete Agreements“ dazu verpflichten, das erworbene Wissen nicht zum Zwecke des Wettbewerbs gegen Ernst & Young zu benutzen.

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Änderungen an der Agenda sind den Veranstaltern vorbehalten.