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Our Digital Identity

15.2.2005, Offenbach

ArabellaSheraton

am Büsing Palais

08.30 - 09.00 Uhr

Registrierung

09.00 - 09.20 Uhr

Top Trends im Identity Management 2005

Dieser Vortrag stellt die wichtigsten Trends im Identity Management-Markt vor, geht aber auch auf Themen ein, die die hoch gesteckten Erwartungen nicht erfüllen werden oder nicht mehr "hype" sind. Zu den Trends werden Handlungsempfehlungen für Anwenderunternehmen, Hersteller und Systemhäuser gegeben. (Alle Teilnehmer erhalten den Trend Report.)

Martin Kuppinger, Kuppinger, Cole + Partner

09.20 - 10.00 Uhr

Federated Identity Management: Identitäts-Management über Unternehmensgrenzen hinaus
Kunden melden sich auf der Website eines Unternehmens an und gelangen von dort aus auf die Seiten "föderierter" Geschäftspartner. Die Vertrauensbasis bilden Verträge zwischen diesen Unternehmen. Welche Sicherheiten bieten Standards, wann, wo und wie ist Federated Identity Management sinnvoll?

Oleg Bascurov, IBM Informationssysteme GmbH

10.00  - 10.40 Uhr

Erfolgreiche Umsetzung eines zentralen unternehmensweiten Identity Management-Projektes

•  Umfeld und Abgrenzung eines IdM-Projektes

•  Woran scheitern IdM-Projekte? Stolpersteine und

   Fallstricke

•  Best Practices: Projektorganisation und

   Projektplanung

Holger Meyer, Leiter Directories & Identity Management, BT Consulting & Systems Integration

10.40 - 11.00 Uhr Kaffeepause und Ausstellung
11.00 - 11.40 Uhr

Identity Management: Mit Sicherheit Kosten senken (Fallstudie)

Teil 1: Überblick über Identity Management und seine Lösungsbausteine: Directory Integration, Provisioning sowie Access Management und der  Business Case.

Jürgen Bachinger, Hewlett-Packard GmbH

Teil 2: Fallstudie

Die Anforderungen an Identity Management:

Die Ausgangssituation, Gründe für die Einführung von Identity Management und der Return on Investment.

Die Lösung: Architektur, Vorgehensmodell und Herausforderungen bei der Implementierung des Anwendungsbeispiels.  

Antje Hüllinghorst, Triaton GmbH

11.40 - 12.20 Uhr

Roadmap für das Identity Management

CA Computer Associates wird die Lösungen von Netegrity als Best-of-Breed-Einzelprodukte sowie als integrierte Komponenten der eTrust Identity and Access Management Suite anbieten. Damit können Kunden nicht nur ihre Unternehmensrisiken minimieren, sondern auch wichtige IT-Verwaltungs-

abläufe rationalisieren. Wie sieht diese Integration aus und welche Vorzüge bietet die integrierte Sicherheits-Mangement-Suite?

Peter Höhne, CA Computer Associates GmbH

12.20 - 13.00 Uhr

Provisioning: Eine Anwendung des Identity Management?

Die IT muss heute in der Lage sein, schnell, flexibel und kostengünstig auf Geschäftsanforderungen zu reagieren. Provisioning, definiert als die Bereitstellung von Ressourcen, ist dabei die Kerntechnologie. Provisioning verwendet definierte Prozesse, um IT-Ressourcen bereitzustellen und weitere Prozesse beispielsweise für die Beschaffung von Nicht-IT-Ressourcen anzustoßen. Provisioning umfasst demnach die Verwaltung aller digitalen und nichtdigitalen Firmen-Assets. Die so realisierten Prozesse erlauben einerseits eine erhöhte Service-Qualität der IT, die flexible Anpassung der Prozesse an neue Anforderung des Unternehmens und damit die Reduktion von Kosten.

Eckhard Völcker, Völcker Informatik AG

13.00 - 14.00 Uhr Lunchbuffet und Ausstellung
 

Live-Demo von HP

HP präsentiert die Produkte Select Access und Select Identity live am Stand.

 

Live-Demo von Sun

Sun stellt sein vollständiges, integriertes Portfolio vor - für Verzeichnisdienste, Zugangskontrolle, Single Sign-On, Provisioning und Synchronisation von Identitätsdaten. Sun präsentiert den Sun Identity Manager live am Stand.

Workshops  

Raum A:

14.00 - 15.30 Uhr

und

15.45 - 17.15 Uhr

Geschäftsprozessorientiertes Provisioning mit Regeln und Rollen (Workshop 1)

Das Ziel ist es, IT-Anwender und Systeme so flexibel zu administrieren, wie das Geschäftsmodell es erfordert. Wie gelangt man aber von einem Geschäftsprozessmodell zu einem Regel- und Rollenmodell? Dieser Workshop zeigt das Profiling von Ressourcen, die Rollenmodellierung und das Change Management für Rollen und Regeln aus dem Geschäftsprozessmodell.

Dr. Martin Kuhlmann, Beta Systems Software AG 

15.30 - 15.45 Uhr Kaffeepause und Ausstellung

Raum B:

14.00 - 15.30 Uhr

und

15.45 - 17.15 Uhr

Ein realistischer Ansatz zur Einführung von Identity Management (Workshop 2)

•  Ausgangssituation und Anforderungen

•  Gestaltung eines "führenden" Directories

•  Erfassen der Accounts mit minimalem Aufwand

•  Risikoarme Einführung von Rollen, User

    Provisioning und Single Sign On

•  Beispiel anhand von AccessMaster

Jutta Cymanek, Christian Gansberg, Erwin Schöndlinger, Evidian GmbH

Raum A:

17.20 - 17.45 Uhr

Das erfolgreiche Identity Management-Projekt

Mancher Teilbereich des Identity Managements - Meta Directory-Dienste sind ein gutes Beispiel - hat den Ruf komplexer und oft scheiternder Projekte. Wie Sie im Spannungsfeld aus wachsenden Anforderungen an die IT durch Compliance-Herausforderungen, wachsende Sicherheitsrisiken und die "on demand"-Forderung nach flexiblen Geschäftsprozessen auf der einen Seite und knappen Budgets für den Aufbau der erforderlichen Infrastrukturen auf der anderen Seite dennoch zum erfolgreichen Projekt kommen, ist Thema dieses Vortrags. Dabei werden insbesondere auch Optionen, die neue Ansätze wie Federation zur Komplexitätsreduktion bieten, einbezogen.

Martin Kuppinger, Kuppinger, Cole + Partner

17.45 - 18.00 Uhr Offene Diskussion
Moderation
Martin Kuppinger, Kuppinger, Cole + Partner
Programmänderungen möglich.
 
 
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